Philippinen

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Puerto Galera
Über 7100 Inseln bilden den Staat der Philippinen, der im westlichen Pazifischen Ozean liegt.
Lediglich etwa 880 der Inseln sind bewohnt. Begrenzt werden die Inseln im Westen vom
Südchinesischen Meer, im Südwesten von der Sulusee und im Süden von der Celebessee.
Man unterteilt den Staat in drei Großregionen: Die Inselgruppe Luzon im Norden und Westen, zu
der die Inseln Luzon, Masbate, Mindoro und Palawan gehören. Im Zentrum befinden sich die
Visayas, zu denen die Inseln Panay, Negros, Cebu, Leyte, Samar und Bohol zählen. Und die
Inselgruppe Mindanao im Süden setzt sich aus den Inseln Mindanao, Basilan, der Insel Jolo und
dem Sulu-Archipel zusammen.

Die Inseln liegen entlang des sogenannten „Pazifischen Feuerrings“. Aufgrund ihres vulkanischen
Ursprungs sind die meisten Inseln bergig und besitzen nur eine schmale Küstenebene. Im Inland
findet man meist unerforschte Dschungelgebiete mit üppiger Vegetation. Im Bergland von Luzon
hat das indigene Volk der Igoroten mit ihren spektakulären Reisterrassen ein wahres achtes
Weltwunder geschaffen.

Das ausgeprägte Relief der Inseln setzt sich auch unter Wasser fort. Hier findet man bedingt
durch die Lage im Korallendreieck eine einzigartige Biodiversität an Fischen, Korallen und
Krustentieren. Die Philippinen bieten unbeschränkte Tauchmöglichkeiten. Ob für Anfänger,
Fortgeschrittene oder Fotografen, hier ist für jeden Taucher das richtige Gebiet dabei.
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