Omo Valley Explorer
Schwierige Straßenverhältnisse…. einfache Hotels… Wildness…. Hitze…. Diese Tour führt uns abseits der üblichen Touristenrouten. Auf uns wartet ein beeindruckendes Erlebnis, das wir für den Rest unseres Lebens nicht mehr vergessen werden. Wir besuchen abgelegene Stämme, deren Bräuche und Traditionen bisher intakt sind. Die National Parks sind wild und wir können hier noch das „echte Afrika“ finden.
Tag 1: Ankunft in Addis Abeba
Nach Ankunft und Check-In im Hotel unternehmen wir eine Stadtrundfahrt in Addis Abeba. Wir besichtigen u.a. das Nationalmuseum, das ethnologische Museum und die Dreifaltigkeitskathedrale, Ruhestätte des Herrschers Haile Selassie. Vom Mount Entoto aus genießen wir einen wunderschönen Blick über die Stadt, in der wir später noch den Merkato, Afrikas größten offenen Markt besuchen.
Tag 2: Addis Abeba – Awasa (280 km)
Fahrt ins Rift Valley zu den Seen Ziway, Abiata-Shala, Langano und Awasa, bewohnt von verschiedenen Vögelarten.
Tag 3: Awasa – Chencha – Arba Minch (300 km)
Früh am Morgen besuchen wir am Seeufer den Fischmarkt von Awasa. Weiter geht es nach Chencha, hoch oben in den Guge-Bergen gelegen und Heimat der Dorze. Das Volk der Dorze ist bekannt für seine kunstvoll geflochtenen Bambushütten, die in ihrer Form an Bienenkörbe erinnern und oft bis zu 10 m hoch sind. Viele Dorze fertigen Webarbeiten an, sogenannte Shemmas. Der Tag endet in Arba Minch.
Tag 4: Nechisar National Park und Chamo-See
Am Morgen Safari im Nechisar National Park. Hier leben u.a. Zebras, Kudus, Dikdiks (Zwergantilopen), Gazellen und die endemische Swayne’s Kuhantilope. Im Park wurden 351 Vogelarten gezählt, darunter Trappen, Nashornvögel und die endemische Nechisar Nachtschwalbe. Am Nachmittag Bootsfahrt auf dem Chamo-See zur Krokodilbeobachtung.
Tag 5: Arba Minch – Konso – Weyto – Jinka (240 km)
Nach dem Frühstück brechen wir Richtung Jinka auf. Auf dem Weg besuchen wir Konso, deren Einwohner für ihre terrassenförmigen Felder bekannt sind. Das Omo-Tal beheimatet neben den Konso weitere Volkstämme wie die Ari, die Viehzucht betreiben und Honig gewinnen, die Banna, die von Landwirtschaft und der Jagd leben, oder die Tsemay, die ebenfalls von der Viehzucht betreiben.
Tag 6: Jinka – Mursi – Jinka (160 km)
Am Morgen Besuch des Mago National Parks. In der Savannenlandschaft können Sie Defassa-Wasserböcke, Kudus, Giraffengazellen, Zebras, Topis, Lelwel Kuhantilopen und Büffel sehen. Besuch beim Stamm der Mursi, Viehzüchter, die bekannt sind für den Stockkampf der Männer. Die Frauen dagegen schmücken sich mit Lippentellern. Rückfahrt nach Jinka.
Tag 7: Turmi – Key Afar – Dimeka – Turmi (150 km)
Fahrt in die Region um Turmi, Heimat der Hamer, die berühmt sind für ihre aufwendigen Körperbemalungen. Die Hamer leben sowohl vom Ackerbau als auch von der Viehzucht. Hirse, Baumwolle, Tabak und Gemüse werden angebaut, Rinder und Ziegen gezüchtet. Beim Initiationsritus der Hamer und Banna müssen die Jungen über Rinderrücken laufen, um in die Männerwelt aufgenommen zu werden, angefeuert und aufgezogen von den Frauen. Das Spektakel ist sowohl beängstigend als auch fesselnd. (Im Preis nicht enthalten). Übernachtung in einer Lodge.
Tag 8: Turmi – Omorate – Turmi (160 km)
Von Turmi aus Fahrt nach Omorate. Wir überqueren den Omofluss und besuchen das Volk der Dasanech. Rückfahrt nach Turmi und Übernachtung in einer Lodge.
Tag 9: Turmi – Arbore – Weyto – Konso – Yabelo (280 km)
Auf unserem Weg nach Yabelo passieren wir verschiedene Dörfer, in denen wir anhalten, um die Dorfbewohner kennenzulernen.
Tag 10: Yabelo – Yirga Alem (280 km)
Die Fahrt von Yabel nach Yirga Alem führt entlang von Kaffeeplantagen und kleinen Dörfern.
Tag 11: Yirga Alem –Addis Abeba
Unsere unvergessliche Reise endet heute in Addis Abeba. Transfer zum Flughafen und Rückflug.