Ecuador: Galapagos
Tauchen auf Darwins Spuren im Paradies der Evolution
Das Tauchgebiet:
Die zu Ecuador gehörenden Galapagos Inseln - der Name ist spanischen Ursprungs und bedeutet Schildkröte - wurden weltberühmt durch Charles Darwins Theorie der Evolution. Die Veröffentlichung vom „Origin of Species" rief 1858 einen Sturm der Entrüstung hervor. Heute gilt die seit ihrer Entstehung durch ihre Isolation von den Kontinenten gekennzeichnete Inselgruppe als Modellfall der Evolution und letzte Bastion seltener Tierarten. So haben sich z. B. Meerechsen zu eigenen Arten entwickelt.
Der Galapagos-Archipel ist zu einem Symbol für die Entstehung des Lebens auf der Erde und für deren bedrohte Zukunft geworden. Die etwa 32 Inseln und Eilande des Archipels am Äquator liegen auf der so genannten Galapagos-Plattform, eine unter dem Meer liegende Vulkaninsel, die vermutlich vor rund 20 Millionen Jahren so weit absank, dass heute nur noch ihre Spitzen aus dem Meer herausragen. Auch im Meer hat sich in Jahrmillionen ein wahres Paradies einzigartiger Lebensformen in einer Korallenlandschaft entwickelt, die eine unbeschreibliche Fülle an Fischen beherbergt. Von besonderem Interesse sind für uns die endemischen Arten wie z. B. die Galapagos-Pelzrobben oder der Galapagos-Riffhai.
Das Tauchschiff:
Im gesamten Galapagos-Archipel verkehren verschiedene Schiffe unterschiedlicher Kategorien, die Tauchsafaris anbieten. Die Routen werden teilweise vom National Park vorgegeben und können von Jahr zu Jahr variieren.
Gerne suchen wir für Sie, alleine oder in der Gruppe, zu Ihrem Wunschtermin das passende Tauchschiff aus.
Ihre Anreiseinformationen:
Die Anreise erfolgt in Normalfall über Quito. Je nach Flugverbindung ist hier auf dem Hin- und/oder Rückweg eine Zwischenübernachtung notwendig, um die Anschlussflüge zu erreichen. Vom Flughafen Galapagos Transfer zu unserem Tauchschiff.
Wir empfehlen:
Ecuador, das seinen Namen von seiner Lage direkt am Äquator hat, wartet mit vielfältiger Natur und Kultur auf uns. Auf relativ kleiner Fläche vereint es Küstenregionen mit langen Sandstränden und Trockenwäldern, das Andenhochland mit noch heute aktiven Vulkanen und den „Oriente“, das Amazonastiefland Ecuadors, wo wir u.a. auf Papageien und Süßwasserdelphine treffen. In der 2.850 m hoch gelegenen Hauptstadt Quito können wir die barocke Architektur in einer der schönsten Altstädte Südamerikas bewundern. Nördlich von Quito erleben wir blaue Lagunen und bunte Indianermärkte; Richtung Süden, entlang der „Straße der Vulkane“, haben wir mit etwas Glück einen atemberaubenden Blick auf die schneebedeckten Gipfel der bis zu 6.310 m hohen Vulkankegel. Auch die Inkakultur hat in Ecuador ihre Spuren hinterlassen und ermöglicht uns einen Einblick beim Besuch der Ruinen von Ingapirca. Gerne arbeiten wir Ihnen eine Rundreise gemäß Ihren Wünschen aus!